Einsatz und Engagement.

 

Seit 2013 darf ich Oldenburg und das Ammerland im Deutschen Bundestag vertreten. Für mich eine große Ehre und Ansporn, jeden Tag das Beste für unsere Region zu erreichen. Meinen Weg in den Deutschen Bundestag habe ich auf den folgenden Seiten skizziert.

Kindheit

 

Am 24. Juni 1986 bin ich im Oldenburger Pius-Hospital geboren. Gemeinsam mit meinen Eltern und meinen zwei älteren Brüdern bin ich in Heidkamp auf dem landwirtschaftlichen Resthof meiner Großeltern aufgewachsen.

Ausbildung

 

Nach ersten Schuljahren in Metjendorf und Wiefelstede habe ich 2006 mit dem Abitur am Neuen Gymnasium Oldenburg die Schule abgeschlossen. Anschließend habe ich Rechtswissenschaften in Hannover studiert. 2010 habe ich mein erstes und 2013 mein zweites juristisches Staatsexamen abgelegt.

Politische Anfänge

 

Warum tritt man mit 16 Jahren in die SPD ein? Diese Frage wird mir oft gestellt. Geprägt hat mich mein Großvater. Er war Bahnarbeiter und hat beim Rangieren mit Wagons sein rechtes Bein verloren. Deutlich habe ich seinen Lieblingssatz am Küchentisch im Ohr: „Die da oben müssen endlich mal wieder was für uns tun.“ 2002 bin ich dann in die SPD eingetreten, weil ich nicht nur fordern, sondern mich auch einbringen wollte.

Beruf

 

Menschen helfen und auch für die Belange anderer eintreten – das war mir schon immer sehr wichtig. Ob als Stadtschülersprecher, im Gemeinderat, bei der Arbeiterwohlfahrt oder als Rechtsanwalt – der persönliche Einsatz ist mir wichtig. Besonders geprägt haben mich anderthalb Jahre Tätigkeit in der Schuldnerberatung. Gerade bei den Bedürfnissen von ver- und überschuldeten Menschen gibt es in unserem Land noch viel zu tun.

Weg in den Bundestag

 

Mit 22 Jahren bin ich im Ammerland Kreisvorsitzender meiner Partei geworden – damals der jüngste Vorsitzende in Deutschland. 2012 wurde ich als Bundestagskandidat vorgeschlagen. Fast 300 SPD-Mitglieder haben damals abgestimmt und mich vor zwei Mitbewerbern mit gut zwei Dritteln der Stimmen zum Kandidaten gekürt. Es folgten elf intensive Wahlkampfmonate, um das Vertrauen der Menschen zu gewinnen.

MdB für Oldenburg und das Ammerland

 

Geschafft! Am Abend des 22. September 2013 stand fest: Ich habe den Wahlkreis Oldenburg-Ammerland direkt für die SPD gewonnen und vertrete nun die Interessen von etwa 250.000 Menschen in unserer Heimat im Deutschen Bundestag. Eine große Ehre – und zugleich eine Herausforderung.

Politik mit vollem Einsatz.

 

Für mich war von Anfang an klar: ich will Dinge anders machen. So transparent und ansprechbar sein, wie ich es auch von Abgeordneten erwarten würde. Daher mache ich seit jeher meine Bürgersprechstunden vor Supermärkten, meine Veranstaltungen sind mittlerweile unter freiem Himmel in der Stadt und ich bin auch über WhatsApp erreichbar (0151 – 689 21085)

Zuhause. Mittendrin.

 

Ich bin hier im Wahlkreis geboren und aufgewachsen. Ich vertrete also – im wahrsten Sinne des Wortes – meine Heimat im Deutschen Bundestag. Für mich ist klar: Für unsere Region werde ich mich auch in Zukunft mit viel Einsatz engagieren.